Riesterrente

Sichern Sie sich die staatlichen Zulagen als gefördertem Renditeturbo für Ihre private Altersvorsorge!

Grundsätzlich gilt:

1. Riestern lohnt sich besonders für Geringverdiener, besonders mit Nachwuchs.

2. Riestern kann aber auch für Menschen mit hohem Steuersatz interessant sein.

3. Wir empfehlen bei Abschluss vor allem auf einen flexiblen und kostengünstigen Vertrag zu achten.

Lohnt sich „riestern“ für Sie?

Höhe der Altersvorsorgezulage

Die Altersvorsorgezulage setzt sich aus der Grundzulage und der Kinderzulage zusammen:

154 € jährliche Grundzulage pro Person zuzüglich

185 € / 300 €* jährliche Kinderzulage pro Kind (* für alle ab dem 1.1.2008 geborenen Kinder)

Anspruch auf die Kinderzulage besteht für jedes Kind, für das im Kalenderjahr mindestens einen Monat lang Anspruch auf Kindergeld bestand. Sie steht dem Kindergeldempfänger zu, bei verheirateten Eltern der Mutter, auf Antrag dem Vater (§85 EStG).

Bei einem Ehepaar muss jeder Ehegatte einen eigenen Vertrag abschließen, um die Grundzulage zu erhalten (§79 EStG).

Die häufigsten Irrtümer über die Riesterrente

Wer hat Anspruch auf den Berufseinsteiger-Bonus?

Ein Riester-Sparer erhält im ersten Sparjahr eine um 200 EUR erhöhte Grundzulage, wenn er am 1. Januar des Jahres, in dem er den Vertrag schließt, sein 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, unmittelbar zulagenberechtigt ist und nach dem 31. Dezember 1982 geboren ist (§84 EStG, „Berufseinsteiger-Bonus“).

Bei Kürzungen der Grundzulage (beispielsweise weil der Mindestbeitrag unterschritten wurde) wird der Bonus in gleichem Verhältnis gekürzt.

Warum Sie unbedingt fürs Alter vorsorgen sollten

Was bedeutet der Mindesteigenbeitrag / Sockelbeitrag?

Der Mindesteigenbeitrag ist der Betrag, der mindestens geleistet werden muss, um die ungekürzte Zulage zu erhalten. Er liegt seit 2008 bei 4% des rentenversicherungspflichtigen Einkommens des Vorjahres (jedoch maximal 2.100 Euro), vermindert um den individuellen Zulageanspruch (Grundzulage/Kinderzulage).

Der Sockelbeitrag ist der Beitrag, der mindestens geleistet werden muss, um überhaupt eine Zulage zu erhalten (§86 Abs. 1 Satz 4, 5 und Abs. 2). Dieser liegt seit 2005 bei jährlich 60 Euro.

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